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The Tote Project Handtasche Pouch / Clutch - verschiedene Motive
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The Tote Project Handtasche Pouch / Clutch - verschiedene Motive

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Artikelnr. TTP-PO-ALL

Diese kleine Tasche schafft den Spagat zwischen Mode- und Umweltbewusstsein und unterstützt dabei Menschen in Indien.

Weitere Details
  • Motiv
  • free to bloom
    free to give
    free to grow
    free to learn
    free to love
    free to ride (Fahrrad)
    free to roam
    free to soar
    free to wonder
    hold on to hope
    the tote project
    free to dance
    free to explore
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The Tote Project Handtasche Pouch / Clutch - verschiedene Motive
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Die Taschen von The Tote Project sind ein besonderes Produkt in unserem Sortiment. Die Taschen und auch Kosmetiktaschen werden in einer Fairtrade zertifizierten Fabrik in Indien von Opfern von Zwangsprostitution hergestellt und werden mit umweltschonender Farbe auf Wasserbasis aufgedruckt. Die Frauen und Mädchen in der Produktion haben hier nicht nur die Möglichkeit, einen Neuanfang zu finden, sie erhalten Unterricht in Lesen und Schreiben und lernen das Nähen, um so ein selbstbestimmtes Leben führen und sich und ihre Kinder unterhalten zu können.

Durch die Verwendung von 100%  natürlicher Bio-Baumwolle sind die Beutel sehr stabil und bieten aufgrund des praktischen Magnetverschlusses einen sehr hohen Nutzwert.
Weiterhin bestechen sie durch sehr schöne und außergewöhnliche Motive. Fay Gran, eine der beiden Gründerinnen von The Tote Project entwirft und malt alle Designs selbst

20% des Erlöses wird an amerikanische Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, die sich um Opfer des Menschenhandels kümmern.


Achtung: bei den Anhängern am Reißverschluss der Tasche handelt es sich um unikate aus Recyclingmaterial, daher können diese von der Abbildung abweichen.


Spezifikationen:

  • aus 100% Baumwolle
  • produziert in Indien unter Fair-Trade Bedingungen
  • bedruckt mit umweltfreundlichen Farben auf Wasserbasis
  • hergestellt in Handarbeit
  • mit Reißverschluss
  • Maße: H 14 cm x  L 22 cm x B 6,6 cm


Was ist The Tote Project?

Auf den ersten Blick geht es um "Totes", also Taschen. Aber weit gefehlt! Die Taschen sind lediglich ein Weg auf das Thema Menschenhandel in breiter Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und Spenden zu generieren, die Projekten in Zusammenarbeit mit Opfern des Menschenhandels zu Gute kommen.

Fay Grant und Michelle Fergason haben "The Tote Project" gegründet, weil sie fest daran glauben, dass es Hoffnung für die Millionen von Opfern moderner Sklaverei weltweit gibt. Sie möchten ihren Teil dazu beitragen, dass die Überlebenden dieses grausamen Schicksals eine selbstgestaltete Zukunft haben können.

100.000 - 300.000 Kinder werden allein in den USA jährlich zur Prostitution gezwungen. Das durchschnittliche Alter der Opfer ist etwa 13 Jahre und bis zu fünfzehnmal oder mehr pro Tag werden die Opfer missbraucht. Die Rettung aus dieser Situation alleine genügt nicht, denn die Opfer brauchen Perspektiven und Ausbildung, um einen Lebensunterhalt fernab dieser Grausamkeit verdienen zu können.

Michelle und Fay möchten mit der blauen Rose symbolisieren, dass auch das Unmögliche erreichbar ist und bringen so die Hoffnung zum Ausdruck. Blau ist die Farbe der Macht, der Treue, der Stille und Klugheit, der Ferne, der Sehnsucht und der Entspannung. Auch die Rose hat eine weitreichende Symbolkraft. So ist beispielsweise eine achtblättrige Rose in der Kunst der Renaissance  ein Zeichen für Wiedergeburt und Erneuerung. Aber auch Liebe, Ehre, Vertrauen, Hingabe und Schönheit werden Rose zugeschrieben.

Fay und Michelle sind tief in ihrem Herzen der Überzeugung, dass - wenn wir alle #HoldOnToHope praktizieren können - Überlebende und Opfer des weltweiten Menschenhandels und der Sklaverei befähigen, Kraft zu schöpfen und ihnen ermöglichen, aufzublühen, ihr Selbstwertgefühl wiederzuerlangen und ihr Potential zu erkennen. 

Fay entschloss sich, sich für den Kampf gegen Menschenhandel einzusetzen, als sie erkannte, dass sie ihr Wissen um die traumatischen Erfahrungen in diesem Zusammenhang benutzen kann, um etwas Positives zu bewirken. Alles, was sie durchmachte, hatte ein Ziel, nämlich jenseits der Dunkelheit Hoffnung zu sehen. Und das Durchstehen dieser Widrigkeiten verhalfen ihr zu mehr Kraft, Licht in die Welt zu bringen.

The Tote Project ist für sie eine Möglichkeit, Hoffnung zu verbreiten und Menschen zu zeigen, dass schreckliche Erfahrungen nicht in Angst, Scham oder Reue enden müssen, sondern in eine barmherzige und liebevolle Bewegung verwandelt werden können.

Fay entwirft und malt übrigens die Designs der Taschen, die dann mit wasserbasierter Farbe auf die Taschen gedruckt werden. 

Michelle wurde Teil der neuen abolitionistischen Bewegung, also einer Aktivismus, der an die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei vor über zweihundert Jahren anknüpft nachdem das Anschauen von Aufnahmen von Kindern in Bordellen aus verdeckten Ermittlungen ihr Herz brach. Die Konfrontation mit dieser unglaublichen Ungerechtigkeit ließ sie so viel Schwere und Wut fühlen wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Doch der Film ließ sie nicht verzweifeln. Nach dem Ansehen des Films erhielt sie eine Liste mit Möglichkeiten, was Einzelne tun können bzw. wie man Kräfte vereinen kann, um moderne Sklaverei zu beenden.

Etwas bewegen zu können ? das gab ihr Hoffnung und Mut etwas zu unternehmen. Für sie ist The Tote Project eine naheliegende Möglichkeit, sich mit ihrer besten Freundin zu ergänzen und Ressourcen zusammenzulegen, die andere mit gleicher Hoffnung erfüllen und dabei dazu beitragen, in das Leben und die Zukunft der Opfer zu investieren.

 


Die Partner von The Tote Project

Two Wings (http://withtwowings.org)

Durch Bildung, die Übernahme von Patenschaften und Life Coaching kann Two Wings gefährdete Jugendliche und Opfer von Zwangsprostitution befähigen, ihre Träume zu verwirklichen. Two Wings ? wie die beiden Flügel eines Vogels, in diesem Fall Hoffnung und Mut. Wenn Opfer und Überlebenden die Mut aufbringen, sich einer Zukunft zu stellen, sorgt Two Wings für Hoffnung.

 

Restore Somalia: Safe House for Women and Girls (http://lovedoes.org/)

Somalia ist ein Land, zerrissen von Krieg und noch immer nicht erholt von Hunger, Krieg, Unruhen und Gewalt. Besonders betroffen sind davon Kinder und Frauen. Über eine Millionen Menschen sind dort verschleppt und vertrieben und die meisten Menschen haben kaum genug zum täglichen Überleben und erst recht nicht für Bildung.

Besonders wichtig ist es, die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche und die Sicherheitslage für Frauen und Mädchen dort zu verbessern. Restore International hat ein Safe House, also einen sicheren Unterschlupf, für Frauen und minderjährige Mädchen, die Opfer sexueller Gewalt wurden, eröffnet. Dort finden sie ein Zuhause, medizinische Versorgung, Therapie und Betreuung.

Außerdem erhalten sie eine Ausbildung, damit sie mit nun gelernten Grundfertigkeiten ein Einkommen sichern können und ein Zuhause haben.

 

Dream Center?s Human Trafficking shelter (http://www.dreamcenter.org/our-outreaches/human-trafficking/)

Dream Center?s Human Trafficking shelter ist eine Unterkunft an einem  geheimgehaltenen Ort. Hier erhalten die Opfer neben körperlicher Versorgen spirituelle und emotionale Unterstützung. Hier haben die Frauen die Möglichkeiten durch bedingungslose Liebe und Unterstützung wieder zu einem Leben zurückzufinden

 

Was ist Menschenhandel?

Menschenhandel ist eine Form moderner Sklaverei in der Menschen davon profitieren, andere gegen deren Willen zu kontrollieren und auszunutzen. Mit Sklaverei verbindet man üblicherweise vergangene Zeiten, doch Menschenhandel existiert Weltweit, auch in westlichen Ländern.

Menschenhändler benutzen Gewalt, Drohungen, Knechtschaft, Betrug und Täuschung und jede Menge andere manipulativen Taktiken, um Opfer in diese, grausamen Situationen gefangen zu halten und auszubeuten - auch hier bei uns. Die Opfer werden zwangsprostituiert oder zu körperlicher Arbeit in der Landwirtschaft, Wäschereien, dem Fischfang oder als Dienstmädchen und ähnlichem  gezwungen. Ungefähr 27 Millionen Menschen weltweit sind laut U.N. davon betroffen. Die Kosten für einen modernen Sklaven betragen durchschnittlich neunzig Dollar.

Hohe Profite, geringes Risiko und leichte Bestechlichkeit in Politik und Polizei treiben den Menschenhandel an. Laut UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) sind die meisten Menschenhändler aus Asien, gefolgt von Ost- und Westeuropa. Etwa 32 Milliarden Dollar werden durch Menschenhandel jährlich umgesetzt, auf Platz 3 nach Drogen- und Waffenhandel.

In Ländern großer Armut ohne wirtschaftliche Alternativen besteht die höchste Gefahr des Menschenhandels, da Frauen und Mädchen hier besonders anfällig in Zwangsprostitution gezwungen zu werden. In Ländern, in denen Frauen und Mädchen nur ein geringer Wert als Mensch zugesprochen wird und sie nicht wertgeschätzt werden, ist das Risiko umso größer, auf diese Weise missbraucht, ausgebeutet und verkauft zu werden. Würde man die wirtschaftliche Situation und den gesellschaftlichen Status von Frauen und Mädchen verbessern, würde Menschenhandel deutlich minimiert.

Männer werden üblicherweise für harte körperliche Arbeit missbraucht wie beispielsweise in der Fischindustrie. Frauen und Kinder werden überwiegend zur Prostitution gezwungen. Ungefähr 80% des Menschenhandels dienen der sexuellen Ausbeutung, dabei werden ca. 800.000 Frauen und Kinder jährlich grenzübergreifend verkauft, eine zusätzliche Anzahl wird innerhalb der Länder gehandelt. Diese gewerbliche sexuelle Ausbeutung umfasst Zwangsprostitution und Pornographie.

Deutlich sichtbar ist dieser Menschenhandel bei Straßenprostitution, aber die weitaus größere Menge von Frauen und Mädchen bleibt dem Auge verborgen und wird in Bordellen und anderen Clubs ausgebeutet. Erwachsene Frauen machen den größten Anteil der Opfer aus, gefolgt von Mädchen und einer geringeren Anzahl von Männern und Jungen.

Opfer moderner Sklaverei zu werden kann auf verschiedene Weise geschehen. Manche werden mit Angeboten gelockt, eine legale Tätigkeit im Ausland im Verkauf von Waren, Küchenpersonal oder als Bedienung zu erhalten, manche erhalten ein Heiratsversprechen oder die Aussicht auf bessere Bildungsmöglichkeiten. Aber viele werden auch von Freunden, Nachbarn oder sogar Eltern verkauft oder gewaltsam entführt. Opfer dieses Menschenhandels werden meist durch verschiedene Länder geschmuggelt, ums sie zu desorientieren und sie in einem anderssprachigen und fremden Kulturkreis von der Außenwelt abzuschirmen. Eine Frau aus der Ukraine wird so beispielsweise über einen Menschenhändlerring in der Türkei zu einem Händler in Thailand weitergereicht. Ihre Reisepapiere und andere offizielle Dokumente werden ihnen genommen, sie werden eingeschüchtert und bedroht und unter Drogen gesetzt, sie werden gefangen gehalten und Essen wird ihnen verweigert.

Neben der tatsächlich physischen Gefangenschaft sind sie außerdem gezwungen, hohe Summen zu bezahlen, um sogenannte Schulden für die aufgezwungene Reise und ähnliches zu bezahlen, um sich freizukaufen.

 

Mehr zu diesem Thema kann man u.a. unter http://www.soroptimist.org und https://polarisproject.org erfahren.

The Tote Project Handtasche Pouch / Clutch - verschiedene Motive

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Fay Grant und Michelle Fergason haben "The Tote Project" gegründet, um auf die millionenfache moderne Sklaverei weltweit aufmerksam zu machen und Spenden zu generieren, die gemeinnützigen Organisationen aus diesem Themenfeld zu Gute kommen.
Die Taschen werden in einer Fairtrade zertifizierten Fabrik in Indien von Opfern von Zwangsprostitution hergestellt. Die Frauen und Mädchen in der Produktion können nun eindlich ein selbstbestimmtes Leben führen, erhalten Unterricht in Lesen und Schreiben, lernen Nähen und erhalten für ihre Arbeit einen fairen Preis mit dem sie ihren Unterhalt und den ihrer Kinder leisten können.

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